Kategorie-Archiv: Collaborations

22.11.16 – Miete Essen Seele Auf auf ARTE

Miete essen Seele auf

Der Kampf um das Recht auf Stadt

Dokumentation –55 Min.

ein Film von Angelika Levi, Co-Regie: Christoph Dreher, Kamera: Antje Schäfer, Komposition und Chorleitung: Nicholas Bussmann, Texte: Jan Teiler, Dramaturgische Beratung: Christian Frosch, Ton und Sounddesign: Manuela Schininá, Mischung: Erik Mischijew, Colorgrading Matthias Behrens, Online Schnitt Isabelle Lonitz, Titel/ Grafik: Alexander Sandy Kaltenborn, Titelsong: Ina Wudtke aka T-ina Darling & Evan Franco Produktion: Kristina Konrad (weltfilm), Redaktion: Kathrin Brinkmann (ZDF/ARTE Thema) Mit: Kotti & Co – Die Mietergemeinschaft am Kottbusser Tor, der „Cottbusser Chor“, u.a., Deutschland 2015, Deutsche und französische Erstausstrahlung
Die Mietergemeinschaft Kotti & Co besetzte im Mai 2012 einen öffentlichen Platz in Berlin Kreuzberg und errichtete über Nacht ein Protesthaus. Verbunden mit umfangreichen Protestaktionen entwickelte sich die Initiative zu einem der zentralen Verhandlungsorte einer sozialen Stadtentwicklungspolitik.

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Films by Angelika Levi im Lichtblick-Kino

Miete_essen_Seele_auf_04

From 25.05. – 01.06. Angelika Levi will be presenting her films in Lichtblick-Kino in Prenlauer Berg, including “Miete Essen Seele Auf”, where you can see me singing and playing the harmonium, with the Cottbusser Chor, music by Nicholas Bussmann, text by Jan Theiler.

Miete Essen Seele Auf – Weltfilm Productions

Lichtblick Kino

12.03.16 The News Blues at Märzmusik

19:00 – Haus der Berliner Festspiele, Kassenhalle, Eintritt frei

Still by Nicholas Bussmann

Still by Nicholas Bussmann

„The News Blues“ ist ein musikalisches und soziales Experiment mit den Mitteln der algorithmischen Komposition. Nicholas Bussmann fasst Nachrichten als einen Datenstrom auf, der von sieben Performern unterschiedlicher Muttersprache verarbeitet, imitiert, harmonisiert, missverstanden und in eine Polyphonie von Stimmen und Bedeutungen transformiert wird. „The News Triology“ hinterfragt die Beziehungen zwischen Sprache und Musik, Sinn und Unsinn, die Ursachen von Abgrenzung und Integration, die Erzeugung von Konsens und Meinung. Aufgeführt in der Kassenhalle im Haus der Berliner Festspiele, begleitet und verbindet diese Durational Performance die einzelnen Projekte eines Abends, der ganz im Zeichen algorithmischer Kompositionen steht.

Text aus der Märzmusik-Webseite